BERN

AKTUELLES aus der Sektion BERN

Wanderung zum Küsnachter-Tobel

Dienstag, 07. September 2021

Hinreise:
Bern HB Gleis2              ab        09.02 Uhr
                                    (Startkaffe individuell in Bern oder im Speisewagen)

Zürich HB Gleis 34          an        09.58 Uhr
                                    Treffunkt auf dem Ankunftsperron - Sektor A
                                     Fahrt mit dem Tram 11 nach Rehalp

Wanderung:
Via Rumensee zum Küsnachter-Tobel. Steiler Abstieg zum Tobel – etwa 30 Meter, fast alles über Treppen. Wanderzeit etwa zwei Stunden.

Verpflegung: im Restaurant „Rosa die venti“ in Küsnacht.

Rückreise
Nach Zürich-Bürkliplatz in 68 Minuten
Küsnacht ab    14.28 Schiff mit kleiner Rundfahrt

Nach Zürich Bürkliplatz in 34 Minuten
Küsnacht ab    14.32 Schiff direkt

Zürich HB – Bern         Gleis 33                       Minuten  …02 und …33

Anmeldungen
An Klaus Gasser, Lerchenweg 12, 3613 Steffisburg
Enable JavaScript to view protected content. oder Tel. 033 437 35 10


Max Krieg

Vom Kuhhorn, Schildpatt und Zelluloid zum Kamm

15 Teilnehmende erhielten am 17. Jun 2021 unter kundiger Führung einen Einblick in die bewegte Geschichte der Kammfabrik in Mümliswil. Von 1792 – 1950 stand sie unter der Leitung der Familie Walter. 1990 musste der Betrieb dann aufgegeben werden.

Zu erleben ist diese Geschichte in dem 2007 eröffneten Museum HAARUNDKAMM in der gleichen Gemeinde. Wie Kuh- und Büffelhorn zu flachen Platten geformt wird, wie die Verarbeitung von Schildpatt aus Artenschutzgründen eingestellt werden musste und aus welchen Materialien erfinderisch Zelluloid hergestellt wurde, erfahren wir Besucher. Unzählige Beispiele zeigen die feine künstlerische Machart, insbesondere der Zierkämme, die in alle Welt ‑ auch an Königshäuser ‑ geliefert wurden. Werkzeuge und kleine Maschinen zur Kammherstellung sind in einem Container ebenfalls zu besichtigen. Sie werden heute wieder zu Schulungszwecken eingesetzt.

Aus gewerkschaftlicher Sicht ist zu berichten, dass in der Blüte der Fabrik bis 240 Frauen und Männer beschäftigt wurden, die Arbeitstage von Montag bis Samstag 11 Stunden dauerten, Frauen mit Familienpflichten täglich eine Pause von 2 ½ Stunden zugestanden wurden und alle in der Gemeinde-Krankenkasse versichert waren.

Aus Eisenbahnersicht ist noch anzumerken, dass das Guldental, in dem Mümliswil liegt, beinahe durch eine Bahnlinie und einen Tunnel von Mümliswil nach Reigoldswil mit Basel verbunden worden wäre. Beiderseits des Hügelzuges Wasserfallen wurden 1873 Tunnelarbeiten aufgenommen, die 1874 wieder eingestellt werden mussten, weil die Oltner dem Projekt die Finanzen entzogen.

Foto: Andreas Bracher

Nicht nur Kämme, sondern auch kleine Kunstwerke können aus Kuhhorn entstehen


Sektionsreise auf den Zugersee >>> pdf

Mittwoch, 18. August 2021


Reprise Jass 2021 >>> pdf


Frühlingswanderung von Marbach LU nach Schangnau

>>> Bericht und Fotos


Ausfall der Hauptversammlung

Die am 07. April 2021 vorgesehene Hauptversammlung fällt wegen der Corona-Pandemie aus.

Die übrigen Anlässe im Jahresprogramm werden wir – wenn immer möglich - durchführen. Wir werden euch rechtzeitig in der SEV-Zeitung darüber informieren.

Der Vorstand


Gesucht: Kassier und Beisitzer für den PV Bern

Wie in der Haupt-/Herbstversammlung 2020 erklärt wurde, treten unser Kassier, Klaus Gasser, und unser Sekretär, Res Lüthi, Ende 2021 aus dem Vorstand zurück. Peter von Däniken, jetzt Beisitzer, hat sich bereit erklärt, das Amt des Sekretärs zu übernehmen. Der Vorstand sucht also eine/n neue/n Kassier und auch noch ein weiteres Vorstandsmitglied.

Wer möchte sich gerne für die Sektion in der einen oder anderen Funktion einsetzen? Bitte meldet euch beim Präsidenten Max Krieg, E-Mail: Enable JavaScript to view protected content. oder Telefon 079 704 31 18. Wer zuerst einmal „schnuppern“ möchte, laden wir gerne zu den kommenden Vorstandssitzungen (eventuell auch online) ein.

Der Vorstand PV Bern


2021 >>> Jahresprogram als pdf


Zum 100. Geburtstag alles Gute, liebes Heidi

Am 29. Januar 2021 konnte Heidi Müller-Danieli in der Residenz Vivo in Köniz ihren 100. Geburtstag feiern. Aufgewachsen war sie in Zürich, lebt aber schon seit Jahrzehnten in Köniz. Situationsbedingt konnten Max Krieg, Präsident PV Bern und Francis Barbezat, VES SEV, der rüstigen und vifen Jubilarin getrennt die besten Wünsche, Früchte und Blumen überbringen.

Gern erinnert sich Heidi an die gemeinsame Zeit, als ihr Mann, Fritz Müller, Redaktor des Eisenbahners war. Und auch ihr aus Venedig eingewanderter Grossvater, der Architekt, blieb in guter Erinnerung.

Wir, also eigentlich der gesamte SEV, wünschen der Jubilarin viele schöne und frohe Stunden in der Zukunft und weiterhin die liebevolle Begleitung ihres Sohnes samt seiner Familie.

Foto: Francis Barbezat